In dem nächsten Projekt der Stiftung KinderHerz wird sich herzkranken Neugeborenen zugewandt, die aufgrund ihrer schweren Erkrankung nicht transportfähig sind.


Dafür möchte die Stiftung dem Universitätsklinikum in Aachen das transportable Ultraschallgerät „Vivid i“ im Wert von ca. 45.000 Euro zur Verfügung stellen.

„Dieses brauchen wir für die flexible Verwendung an verschiedenen Einsatzorten, z.B. im Operationsaal, auf der Intensivstation oder bei Außeneinsätzen in den Kinderkliniken in der Region“, berichtet Frau Professor Dr. Hövels-Gürich.

Ziel ist es, alle Neugeborene und Säuglinge mit angeborenem Herzfehler überall optimal untersuchen zu können. Um dies zu erreichen, wird um Ihre Mithilfe gebeten.

Für die exakte Diagnostik von Herzfehlern sind hochauflösende Bilder in Echtzeit unumgänglich. Nur so können die Spezialisten Eingriffe am Kinderherzen exakt planen. Auch während der Operation können Ultraschalluntersuchungen wichtige Einblicke in den Zustand des winzigen Kinderherzens geben. Ebenso wichtig ist die Diagnostik auf der Intensivstation, wo der kleine Patient nach der Operation überwacht werden muss.

Doch in vielen Fällen ist es nicht ohne Weiteres möglich, die notwendigen Untersuchungen durchzuführen.
Besonders dramatisch ist die Situation bei schwer erkrankten und gerade operierten Säuglingen: Diese können für eine Untersuchung oft nur unter großer Belastung oder gar nicht in die entsprechende Station verlegt werden. Aber gerade bei diesen kleinen Herzpatienten ist eine Ultraschalldiagnostik besonders dringend erforderlich.

Abhilfe kann ein transportables Ultraschallgerät schaffen, mit dem das Kind direkt im Krankenbett, im Operationssaal oder auf der Intensivstation untersucht werden kann.

 

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