Bruno Eyron (Balko) ist ein gefragter Schauspieler und als Frauenschwarm bekannt. Ganz nebenbei hat er noch das Start-Up Unternehmen „SWATI“ gegründet – ein Lifestyle-Getränk, welches sich allgemeiner Beliebtheit erfreut. Und als sei das noch nicht genug ist der smarte Schauspieler im Februar Vater einer Tochter geworden. Trotz all seiner privaten wie beruflichen Verpflichtungen findet der Schauspieler immer wieder die Zeit, sich für die Dinge, die ihm am Herzen liegen zu engagieren. Im Interview mit stargebot erzählt über die Wichtigkeit des Artenschutzes.

Sie engagieren sich mit dem WWF für den Schutz von Menschenaffen. Warum?

Nicht nur für Menschenaffen, sondern grundsätzlich für den Schutz von vom aussterben bedrohten Tieren. Artenschutz sollte für jeden selbstverständlich sein, ich zumindest muss nicht darüber nachdenken. Außerdem tragen wir eine Verantwortung der Schöpfung gegenüber. Die Artenvielfalt muss erhalten werden und genau dafür setze ich mich ein.

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf zum Schutz der Orang-Utans?

Im Erhalt diverser Biotope, wo die Genossen noch in ihrem natürlichen Umfeld leben können und selbstverständlich in der Pflege durch Tiergärten.

Sie sind kürzlich in Namibia gewesen – was genau haben Sie dort gemacht?

Ich war für die UNESCO dort, habe als Pate gewirkt und 2 Schulen eingeweiht. Die Stiftung ist der Charitypartner bei meinem Start-Up SWATI.

Sie engagieren sich für verschiedene soziale Projekte – würden Sie sich als Idealisten bezeichnen?

Nein – eher als Romantiker, was diese Arbeit betrifft. Idealist bin ich als Schauspieler.

Im Februar sind Sie Vater einer Tochter geworden. Haben sich dadurch Ihre Gedanken verändert?

Gott sei Dank kann ich jetzt endlich alles vererben, was ich so gesammelt habe. *lacht*

Wer ist Ihr großes Vorbild?

Schauspielerisch: Steve McQueen. Ich hoffe, dass ich endlich mal in der Lage sein werde, Filme zu bedienen, die seinem Genre gerecht werden. Ansonsten ist es dünn mit Vorbildern, wobei es einige Persönlichkeiten gibt, die ich ernst nehme.

Das Interview mit Bruno Eyron führte Flavia Fauth.